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	<title>RiZBiZ</title>
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	<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 10:46:03 +0000</pubDate>
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		<title>Keine Vorabprüfung von Forenbeiträgen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 09:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist wie im richtigen Leben. Das Landgericht Hamburg verlangte im so genannten &#8220;Heise-Foren-Urteil&#8221; (Az. 324 O 721/05) eine aktive Überwachung der Forenbeiträge durch Vorabkontrolle.
Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf (Az. I-15 U 21/06) kann es einem Forenbetreiber jedoch nicht zugemutet werden, aktiv nach Rechtsverstößen zu forschen oder gar alle Beiträge zu überwachen. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wie im richtigen Leben. Das Landgericht Hamburg verlangte im so genannten &#8220;<a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/72026">Heise-Foren-Urteil</a>&#8221; (Az. 324 O 721/05) eine aktive Überwachung der Forenbeiträge durch Vorabkontrolle.</p>
<p>Nach einem <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74275">Urteil</a> des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf (<a target="_blank" href="http://www.netlaw.de/entscheidungen/2006-06-07-olg-d-i-15-u-21-06.xml">Az. I-15 U 21/06</a>) kann es einem Forenbetreiber jedoch nicht zugemutet werden, aktiv nach Rechtsverstößen zu forschen oder gar alle Beiträge zu überwachen. Er muss erst ab Kenntnis rechtswidrige Äußerungen seiner Nutzer die Einträge löschen. Damit lehnt das Gericht eine allgemeine, umfassende Prüfungspflicht ab.</p>
<p>Und was lernen wir daraus. In den Urteilen steht es nun 1:1 - unentschieden also. Oder schlägt das Oberlandesgericht Düsseldorf das Landgericht Hamburg allein durch das &#8220;Ober&#8221; mit 2:1? Und was passiert, wenn bei der Berufung des Heise Verlages vor dem Oblerlandesgericht (OLG) Hamburg das Urteil vom Landgericht Hamburg bestätigt wird, der Ausgleich - 2:2?</p>
<p>Unstrittig ist, dass der Forenbetreiber gemäß eines <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/45495">BGH-Urteils von 2004</a> grundsätzlich als Mitstörer zur Unterlassung der rechtswidrigen Postings verpflichtet ist, es geht um die aktive Suche nach Rechtsverstößen und Überwachung der Einträge. Muss dann wieder mehrere Jahre auf ein BGH Urteil gewartet werden, während einige in der Zwischenzeit mit einstweiligen Verfügungen, Unterlassungerklärungen und Abmahnungen versuchen, kräftig Kasse zu machen? Es wird wohl in der Verlängerung noch zu einigen spannenden Urteilen kommen.</p>
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		<title>Deutsches Anti-Spam-Gesetz</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/06/deutsches-anti-spam-gesetz/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch hat die Bundesregierung den Entwurf für das «Elektronische Geschäftsverkehrvereinheitlichkeitsgesetz» (ElGVG) verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen Verbraucher vor unerwünschter Werbung geschützt werden.
Wird danach künftig Werbung per E-Mail versandt, muss in der Kopf- und Betreffzeile klar erkennbar sein, wer der Absender ist und ob die Nachricht kommerziellen Charakter hat. Dann könnten Empfänger entscheiden, wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch hat die Bundesregierung den Entwurf für das «Elektronische Geschäftsverkehrvereinheitlichkeitsgesetz» (ElGVG) verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen Verbraucher vor unerwünschter Werbung geschützt werden.</p>
<p>Wird danach künftig Werbung per E-Mail versandt, muss in der Kopf- und Betreffzeile klar erkennbar sein, wer der Absender ist und ob die Nachricht kommerziellen Charakter hat. Dann könnten Empfänger entscheiden, wie sie mit der E-Mail umgehen wollen, heißt es aus dem Bundeskabinett. Zudem würden diese Angaben das Ausfiltern von Spam vereinfachen. Wenn gegen die Vorschriften verstoßen wird, kann ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro verhängt werden.</p>
<p>Durch die Regelung soll ein Signal gegen Spam gesetzt werden, eine deutsche Regelung kann nur vor Spam aus Deutschland schützen.<br />
(via <a href="http://www.netzeitung.de/internet/406467.html" target="_blank">Netzeitung</a>)</p>
<p>Wenn ich mal liebevoll in meinen Junk-Mail Ordner schaue, dann habe ich in den letzten 3 Tagen 82 Spam Mails erhalten. Keine einzige davon aus Deutschland. Aber das Gesetz wird im Ausland sicher Angst und Schrecken verbreiten.</p>
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		<title>AGB Im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 09:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind auf vielen Portalen fehlerhaft dargestellt. Es ist unzulässig, die Vereinbarung allgemeiner Geschäftsbedingen dadurch zu fingieren, dass man lediglich durch Anclicken eines Kästchens bestätigt, die AGB gelesen zu haben. Korrekt gestaltet ist die Internetseite dann, wenn der Verbraucher den gesamten Text der AGB herunter &#8220;scrollen&#8221; muss, um dann das Häkchen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind auf vielen Portalen fehlerhaft dargestellt. Es ist unzulässig, die Vereinbarung allgemeiner Geschäftsbedingen dadurch zu fingieren, dass man lediglich durch Anclicken eines Kästchens bestätigt, die AGB gelesen zu haben. Korrekt gestaltet ist die Internetseite dann, wenn der Verbraucher den gesamten Text der AGB herunter &#8220;scrollen&#8221; muss, um dann das Häkchen unter die Erklärung &#8220;gelesen und einverstanden&#8221; setzen zu können.</p>
<p>Einige Unternehmen sind deswegen bereits von Dritten auf Unterlassung in Anspruch genommen worden und der Verein für lauteren Wettbewerb mahnt deswegen seit April alle Unternehmen ab, in deren Internet-Auftritt sich entsprechende Fehler finden.</p>
<p>Beschluss des Landgerichtes Hamburg<br />
<a href="http://www.verbandhh.cmscade.de/designs/includ/main.php?erben=56&amp;orgnr=3" target="_blank">Geschäfts-Nr. 315 O 137/06</a></p>
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		<title>Butter bei die Fische</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/butter-bei-die-fische/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 May 2006 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportliches Großereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ottmar Pfaff, der Gründer und frühere Vorstandschef der Nici AG soll Scheingeschäfte in Millionenhöhe durchgeführt haben. Dem bereits in Untersuchungshaft sitzenden Ottmar Pfaff wird Betrug in einem besonders schwerem Fall vorgeworfen.
Damnach soll Pfaff Scheingeschäfte in Höhe von rund 50 Millionen Euro getätigt haben, um die Forderungen für 40 Millionen an Factoring-Gesellschaften zu veräußern. Schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ottmar Pfaff, der Gründer und frühere Vorstandschef der Nici AG soll Scheingeschäfte in Millionenhöhe durchgeführt haben. Dem bereits in Untersuchungshaft sitzenden Ottmar Pfaff wird Betrug in einem besonders schwerem Fall vorgeworfen.</p>
<p>Damnach soll Pfaff Scheingeschäfte in Höhe von rund 50 Millionen Euro getätigt haben, um die Forderungen für 40 Millionen an Factoring-Gesellschaften zu veräußern. Schon seit dem Jahr 2000 soll Pfaff etliche Banken und andere Finanzfirmen betrogen und damit mindestens 40,5 Millionen Euro unrechtmäßig eingenommen haben.</p>
<p>Der aktuelle Fehlbetrag der Firma beläuft sich auf etwa 25 Millionen Euro. Die Erlöse mit dem WM Maskottchen Goleo erzielten lediglich 14 Millionen, statt der geplanten 35 Millionen Euro.</p>
<p>Was ist den das für eine Kungelei dort. Wenn Banken und andere Finanzfirmen sei dem Jahr 2000 um 40,5 Millionen Euro betrogen wurden, warum ging denn bitte niemand dagegen an?</p>
<p>Wenn Factoring-Gesellschaften aus Scheingeschäften resultierende Forderungen aufkaufen, müßten sie dann nicht Probleme haben, diese Forderungen einzutreiben? Oder erhalten diese das Geld auch ohne eine berechtigte Forderung?</p>
<p>Ich hätte gerne mal die Namen der Banken, anderen Finanzfirmen und der Factoring-Gesellschaften. Geschäfte machen.</p>
<p>(via <a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/181060/fm/0/SH/0/depot/0/index.html">Wirtschaftswoche</a>)</p>
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		<title>Bundesnetzagentur prüft Paketpreise der Post</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/bundesnetzagentur-pruft-paketpreise-der-post/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 20:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur untersucht die Preise der Deutschen Post im Paketversand. Ein Konkurrenten hatte der Post vorgeworfen, sie würde mit Niedrigpreisen ihre marktbeherrschende Stellung mißbrauchen und den Wettbewerb behindern.
Die Bundesnetzagentur kann die Post im Rahmen ihrer Untersuchung zur Offenlegung ihrer Preiskalkulationen zwingen. Damit steckt die Post in einem Dilemma. Wenn sich herausstellt, daß sie nicht kostendeckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur untersucht die Preise der Deutschen Post im Paketversand. Ein Konkurrenten hatte der Post vorgeworfen, sie würde mit Niedrigpreisen ihre marktbeherrschende Stellung mißbrauchen und den Wettbewerb behindern.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur kann die Post im Rahmen ihrer Untersuchung zur Offenlegung ihrer Preiskalkulationen zwingen. Damit steckt die Post in einem Dilemma. Wenn sich herausstellt, daß sie nicht kostendeckend arbeitet, kann die Behörde von der Post eine Preiserhöhung verlangen. Wenn die Post dort  jedoch kostendeckend arbeitet, dann sind Millionen von Kunden in den letzen Jahren von dem in vielen Bereichen immer noch Quasi-Monopolisten kräftig abkassiert worden.</p>
<p>Leider interessiert der zweite Fall die Bundesnetzargentur nicht, daß war ja schließlich auch nicht ihr Auftrag. Außer vielleicht den dann geprellten Kunden.          </p>
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		<title>INTERNET - Private gegen Öffentlich-Rechtliche</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/internet-private-gegen-offentlich-rechtliche/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 12:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF wollen ihre Angebote im Internet und bei mobilen Diensten erweitern. Sie fordern die Abschaffung der gesetzlich festgelegten Obergrenze für ihre Internet-Ausgaben, die bisher per Rundfunk-Staatsvertrag auf 0,75 Prozent des Senderhaushalts beschränkt sind. Angesichts der Medienrevolution sei die „Deckelung“ medienpolitisch nicht mehr zu akzeptieren, hatte der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF wollen ihre Angebote im Internet und bei mobilen Diensten erweitern. Sie fordern die Abschaffung der gesetzlich festgelegten Obergrenze für ihre Internet-Ausgaben, die bisher per Rundfunk-Staatsvertrag auf 0,75 Prozent des Senderhaushalts beschränkt sind. Angesichts der Medienrevolution sei die „Deckelung“ medienpolitisch nicht mehr zu akzeptieren, hatte der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission, Helmut Reitze, gesagt. Dies gelte insbesondere für die mobilen Empfangsmöglichkeiten des Internets sowie für Handy-TV.</p>
<p>Die Öffentlich-Rechtlichen ließen keine Gelegenheit ungenutzt, für ihre „digitalen Höhenflüge“ Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der Privaten zu rechtfertigen, erklärte der Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (Vprt), Jurgen Doetz. Er forderte die Politik auf, einen „medienpolitischen Verrat am dualen Rundfunksystem“ zu verhindern. Es dürfe keinen Ausbau des öffentlich-rechtlichen Angebotes unter Nutzung der „staatlichen Beihilfe Rundfunkgebühr“ geben. Der Gesetzgeber müsse den Auftrag der Anstalten klar definieren und das gebührenfinanzierte Angebot entsprechend begrenzen, erklärte Doetz.</p>
<p>Der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Fritz Raff, entgegnete: “Es kann nicht sein, dass der VPRT die digitale Welt für die kommerziellen Anbieter monopolisieren will”, sagte Raff. Würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk von digitalen Techniken abgekoppelt, würden Teile der Bevölkerung von wichtigen Informationsquellen abgeschnitten. “Wenn sich vor allem jüngere Menschen heute verstärkt über Internet informieren und mobile Endgeräte wie zum Beispiel iPods nutzen, dann müssen wir sie mit unseren Informationsangeboten auf diesen Wegen erreichen können”, erklärte er. Das Anbieten öffentlich-rechtlicher Programme im Internet habe nichts mit Expansion in kommerzielle Märkte zu tun. Damit werde vielmehr allen Bürgern ermöglicht, die gebührenfinanzierten Inhalte flexibel zu nutzen.</p>
<p>Entschuldigen Sie, Herr Raff, aber von welcher Monoplisierung der digitalen Welt reden Sie denn da? Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, daß Private wie Öffentlich-Rechtliche Sender in der digitalen Welt eine eher untergeordnete Rolle spielen? Und wie um alles in der Welt wollen Sie Personen mit ihren Informationsangeboten über iPod erreichen? Glauben Sie wirklich, daß sich irgendjemand  “Das große Wuschkonzert zum Muttertag” (So. 14.05 NDR 20:15 - nur falls es niemand glauben sollte, sowas wird tatsächlich gesendet) auf den iPod lädt oder “Lustige Musikanten on tour” als Handy-TV empfangen will. Ist die Forderung nicht eher damit zu begründen, daß Sie und ihre Kollegen einfach mal wieder ein bißchen mehr Geld wollen.</p>
<p>Ich mag die Hoffnung nicht ganz aufgeben, daß unsere Politiker wenigstens ab und zu mal Rückrad beweisen, und dieser Forderung nicht nachkommen werden. Damit wird nämlich ein durch Rundfunkgebühren staatlich subventioniertes Angebot in der digitalen Welt geschaffen, von dem dann alle in dieser Welt tätigen betroffen wären, und das sind mitnichten nur die Privaten Rundfunk- und Fernsehanstalten.</p>
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		<title>Goleo unschuldig an Nici Pleite?</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/goleo-unschuldig-an-nici-pleite/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2006 07:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportliches Großereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das WM-Maskottchen Goleo soll offenbar nicht der Grund für die Pleite der Nici AG sein. Bei Nici verdichten sich Hinweise auf Bilanzbetrug, Wirtschaftsprüfer sollen in großen Umfang auf Scheinrechnungen und manipulierte Lieferscheine gestoßen sein. Der entstandene Fehlbetrag soll “etliche zehn Millionen Euro” betragen.
Der Insolvenzverwalter Michael Jaffé wies einen Zusammenhang zwischen der Schieflage von Nici und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das WM-Maskottchen Goleo soll offenbar nicht der Grund für die Pleite der Nici AG sein. Bei Nici verdichten sich Hinweise auf Bilanzbetrug, Wirtschaftsprüfer sollen in großen Umfang auf Scheinrechnungen und manipulierte Lieferscheine gestoßen sein. Der entstandene Fehlbetrag soll “etliche zehn Millionen Euro” betragen.</p>
<p>Der Insolvenzverwalter Michael Jaffé wies einen Zusammenhang zwischen der Schieflage von Nici und dem schleppendem Verkauf des WM-Maskottchens Goleo zurück.</p>
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		<title>Goleo-Hersteller Nici ist insolvent</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/goleo-hersteller-nici-ist-insolvent/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2006 06:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportliches Großereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Goleo Hersteller Nici AG hat wegen akuter Zahlungsunfähigkeit den  Insolvenzantrag am Amtsgericht Coburg eingereicht. Der Insolvenzverwalter ist bereits bestellt.
Offensichtlich sind die laut “Süddeutscher Zeitung” rund 28 Millionen Euro Lizenzkosten für Goleo nicht der einzige Grund für die Schieflage. Der Staatsanwaltschaft Hof liegt nach Angaben eines Sprechers eine Anzeige wegen des Verdachts der Bilanzfälschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Goleo Hersteller Nici AG hat wegen akuter Zahlungsunfähigkeit den  Insolvenzantrag am Amtsgericht Coburg eingereicht. Der Insolvenzverwalter ist bereits bestellt.</p>
<p>Offensichtlich sind die laut “Süddeutscher Zeitung” rund 28 Millionen Euro Lizenzkosten für Goleo nicht der einzige Grund für die Schieflage. Der Staatsanwaltschaft Hof liegt nach Angaben eines Sprechers eine Anzeige wegen des Verdachts der Bilanzfälschung vor, sie prüft derzeit die “strafrechtliche Relevanz der Vorwürfe”.</p>
<p>Besonders interessant in diesem Zusammanhang ist die Tatsache, daß sich die “schwierige Lage”, in der sich das Unternehmen befindet, erst am Freitag herausgestellt hat. Bis Donnerstag war die Welt für das Unternehmen wirtschaftlich noch in Ordnung, Freitag wird spontan eine schwierige wirtschaftliche Lage festgestellt, Montag wird dies kommuniziert und Dienstag der Insolvenzantrag gestellt. Soweit zum Thema Risk Management und Planungssicherheit in Unternehmen.</p>
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		<title>WM-Maskottchen Goleo löst Krise aus</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/05/wm-maskottchen-goleo-lost-krise-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2006 06:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportliches Großereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mangelnde Nachfrage nach dem WM-Maskottchen Goleo hat den Stofftierhersteller Nici in eine tiefe Krise gestürzt. Das oberfränkische Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern, daß die Exclusivrechte für die Herstellung der Plüschfigur besitzt, steckt in einer ernst zu nehmende finanzielle Situation. Das Mangement des Unternehmens prüft derzeit einen Insolvenzantrag.
Neben den Absatzproblemen scheinen auch die Lizenzgebühren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mangelnde Nachfrage nach dem WM-Maskottchen Goleo hat den Stofftierhersteller Nici in eine tiefe Krise gestürzt. Das oberfränkische Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern, daß die Exclusivrechte für die Herstellung der Plüschfigur besitzt, steckt in einer ernst zu nehmende finanzielle Situation. Das Mangement des Unternehmens prüft derzeit einen Insolvenzantrag.</p>
<p>Neben den Absatzproblemen scheinen auch die Lizenzgebühren auf die finanzielle Situation zu drücken. Diese wurden über den Rechtevermarkler EM.TV vom Fußballweltverband FIFA gepachtet. Die Höhe der Lizenzgebühren wird von keiner der beiden Seiten öffentlich gemacht.</p>
<p>Das schon bei seiner Vorstellung für Hohn und Spott sorgende Maskottchen (”Der Spiegel”: “Goleo verdient Strafpunkte für Dummheit”) wurde von der Jim Henson Company, den Vätern der “Muppets” und der “Sesamstraße”, entworfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Mär von der Steuerlastquote</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/04/die-mar-von-der-steuerlastquote/</link>
		<comments>http://www.rizbiz.de/2006/04/die-mar-von-der-steuerlastquote/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 12:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Steuerpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rizbiz.de/2006/04/die-mar-von-der-steuerlastquote/</guid>
		<description><![CDATA[Nach Einschätzung des zukünftigen SPD-Chefs Kurt Beck braucht der Staat zukünftig mehr Geld, um Zukunftsaufgaben bewältigen zu können. Dazu reiche  die derzeitige Steuerlastquote nicht aus. Das Gemeinwesen habe für Aufgaben wie Bildung und Kinderbetreuung Anspruch auf einen “angemessenen Anteil” am Volkseinkommen.
Mehr Staat, mehr Geld oder mehr Geld, mehr Staat. Die Steuerlastquote stellt das gesamtstaatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Einschätzung des zukünftigen SPD-Chefs Kurt Beck braucht der Staat zukünftig mehr Geld, um Zukunftsaufgaben bewältigen zu können. Dazu reiche  die derzeitige Steuerlastquote nicht aus. Das Gemeinwesen habe für Aufgaben wie Bildung und Kinderbetreuung Anspruch auf einen “angemessenen Anteil” am Volkseinkommen.</p>
<p>Mehr Staat, mehr Geld oder mehr Geld, mehr Staat. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerlastquote">Steuerlastquote</a> stellt das gesamtstaatliche Steueraufkommen einer Volkswirtschaft in ein Verhältnis zu einer anderen monetären Größe, wie dem Bruttosozialprodukt oder dem Bruttoinlandsprodukt, um die relative Belastung verschiedener Produktionsstandorte oder Volkswirtschaften zu vergleichen. Wir zahlen aber bekanntlich nicht nur Steuern, kleine und mittelständische Unternehmer kämpfen gegen eine Abgabenlast, die immerhin zu der <a href="http://www.basisblogger.de/2006/04/firmensteuern-sind-zweithochste-in-europa/">zweithöchsten Belastung</a> der Unternehmen in Europa führt. Wir sprechen hier von der Gesamtbelastung, nicht nur von den Steuern und der Vergleich der Steuerlastquote ist unsinnig, wenn nicht alle Abgaben mit einbezogen werden.</p>
<blockquote><p>Becks Vorstoß war nicht nur taktisch, sondern auch inhaltlich falsch. Viele Sozialdemokraten verweisen gern auf die hohe Steuerlast in skandinavischen Ländern, doch der Vergleich trägt nicht: Addiert man hierzulande Steuern und Sozialabgaben, unterscheidet sich die Belastung kaum. Dennoch stehen weitere Erhöhungen, nicht nur bei der Mehrwertsteuer, schon im Koalitionsvertrag. Wer noch stärker zulangen will, sollte daher erst Vorschläge machen, wie die staatlichen Mittel etwa in der Arbeitsverwaltung und im Gesundheitswesen effizienter eingesetzt werden können. (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/2006/18/Kolumne">Elisabeth Niejahr - Die Zeit</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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