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	<title>RiZBiZ &#187; Business</title>
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	<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 10:46:03 +0000</pubDate>
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		<title>Bundesnetzagentur prüft Paketpreise der Post</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 20:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesnetzagentur untersucht die Preise der Deutschen Post im Paketversand. Ein Konkurrenten hatte der Post vorgeworfen, sie würde mit Niedrigpreisen ihre marktbeherrschende Stellung mißbrauchen und den Wettbewerb behindern.
Die Bundesnetzagentur kann die Post im Rahmen ihrer Untersuchung zur Offenlegung ihrer Preiskalkulationen zwingen. Damit steckt die Post in einem Dilemma. Wenn sich herausstellt, daß sie nicht kostendeckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur untersucht die Preise der Deutschen Post im Paketversand. Ein Konkurrenten hatte der Post vorgeworfen, sie würde mit Niedrigpreisen ihre marktbeherrschende Stellung mißbrauchen und den Wettbewerb behindern.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur kann die Post im Rahmen ihrer Untersuchung zur Offenlegung ihrer Preiskalkulationen zwingen. Damit steckt die Post in einem Dilemma. Wenn sich herausstellt, daß sie nicht kostendeckend arbeitet, kann die Behörde von der Post eine Preiserhöhung verlangen. Wenn die Post dort  jedoch kostendeckend arbeitet, dann sind Millionen von Kunden in den letzen Jahren von dem in vielen Bereichen immer noch Quasi-Monopolisten kräftig abkassiert worden.</p>
<p>Leider interessiert der zweite Fall die Bundesnetzargentur nicht, daß war ja schließlich auch nicht ihr Auftrag. Außer vielleicht den dann geprellten Kunden.          </p>
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		<title>Tchibo verkauft Europa-Flüge der Lufthansa</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/04/tchibo-verkauft-europa-fluge-der-lufthansa/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 14:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nebenberufliche Kaffeeröster Tchibo wird im Rahmen einer Sonderaktion Flüge zu insgesamt 21 europäischen Städte anbieten. Auf der Tchibo-Internetseite werden die Direktflüge mit Preisen ab 79 Euro für Hin- und Rückflug inklusive Steuern und Gebühren angeboten. Damit unterbietet die Lufthansa sich selber, die normalen Einstiegspreise im Rahmen des Lufthansa Angebotes “Better Fly” liegen bei 99 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nebenberufliche Kaffeeröster Tchibo wird im Rahmen einer Sonderaktion Flüge zu insgesamt 21 europäischen Städte anbieten. Auf der Tchibo-Internetseite werden die Direktflüge mit Preisen ab 79 Euro für Hin- und Rückflug inklusive Steuern und Gebühren angeboten. Damit unterbietet die Lufthansa sich selber, die normalen Einstiegspreise im Rahmen des Lufthansa Angebotes “Better Fly” liegen bei 99 Euro.</p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte Air Berlin ein ähnliches Angebot über die Lebensmittel-Kette Penny gestartet,  die Deutsche Bahn verkaufte  rund eine Million Fahrkarten-Heftchen beim Discounter Lidl.</p>
<p>Allerdings scheint die Idee mit dem zweiten Vertriebskanals über Discounter nicht beliebig durchführbar zu sein. Jüngst wurde die Ticket-Aktion der Deutschen Bahn vom Kooperationspartner McDonald’s  wegen zu geringer Nachfrage gestoppt. In den rund eintausend Filialen der Schnellrestaurant-Kette waren insgesamt vier Millionen Fahrschein-Hefte für 99 Euro angeboten worden, von denen innerhalb von zwei Wochen jedoch nur eine Million verkauft wurden.</p>
<p>Ich höre schon die Verkäufer bei Tchibo “Möchten Sie vielleicht auch Kaffee?” “Nein danke, den bekomme ich im Flugzeug”</p>
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		<title>Zahlungsmoral</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 14:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlungsmoral bei einigen unserer Kunden ist, sagen wir mal, nur periphär ausgeprägt. Wie kommen die bloss immer auf den Gedanken, dass Zahlungsziele relative Größen sind. Was ist an “14 Tagen nach Rechnungserhalt” nicht verständlich. 14 Tage, nicht Wochen.
Eine Regel läßt sich ableiten, sozusagen die erste Zahlungsmoral Ableitung. Je größer ein Unternehmen ist, desto später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral bei einigen unserer Kunden ist, sagen wir mal, nur periphär ausgeprägt. Wie kommen die bloss immer auf den Gedanken, dass Zahlungsziele relative Größen sind. Was ist an “14 Tagen nach Rechnungserhalt” nicht verständlich. 14 Tage, nicht Wochen.</p>
<p>Eine Regel läßt sich ableiten, sozusagen die erste Zahlungsmoral Ableitung. Je größer ein Unternehmen ist, desto später die Zahlung. Mir war bisher gar nicht bekannt, dass wir soviel multinationale Konzerne in Hamburg haben. Der Highlight war eine Zahlung, die schlappe 5 Monate auf sich warten ließ und wir reden hier von kleinen Beträgen. Das Unternehmen muss sich für einen Mega-Multi halten.</p>
<p>Hat eigentlich schon einmal jemand herausgefunden, wieviel Arbeitsplätze in Deutschland im Schnitt wegen der schlechten Zahlungsmoral verloren gehen? Das wäre doch einmal eine Aufgabe für ein paar Wissenschaftler.</p>
<p>Sollte die Zahlungsmoral das Ergebnis eines suboptimalen Workflows sein, da kann man Abhilfe schaffen.</p>
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		<title>Anwaltsgebühren</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 06:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Law-Blog geht der Frage nach: Warum kosten Rechtsanwälte (so viel) Geld? Der Erklärungsversuch sieht wie folgt aus:
[&#8230;] Stundensätze von 150 bis 500 Euro und mehr lassen viele Mandanten zunächst erzittern. Ein Freiberufler vergleicht dies mit seinem Stundensatz von etwa 70 Euro und glaubt, in der falschen Branche zu sein. Dabei ist zu berücksichtigen: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Law-Blog geht der Frage nach: <a href="http://www.law-blog.de/267/warum-kosten-rechtsanwalte-so-viel-geld/">Warum kosten Rechtsanwälte (so viel) Geld?</a> Der Erklärungsversuch sieht wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>[&#8230;] Stundensätze von 150 bis 500 Euro und mehr lassen viele Mandanten zunächst erzittern. Ein Freiberufler vergleicht dies mit seinem Stundensatz von etwa 70 Euro und glaubt, in der falschen Branche zu sein. Dabei ist zu berücksichtigen: der Anwalt hat meist hohe Kosten für sein Büro, mindestens eine Rechtsanwaltsfachangestellte sowie Kosten für Literatur und Büromaterial.[&#8230;]</p>
</blockquote>
<p>Ach so, Anwälte haben hohe Kosten für Büro, Angestellte, Literatur und Büromaterial. Andere Freiberufler und Unternehmen haben diese Kosten natürlich nicht, die bekommen das alles bekanntlich kostenlos.</p>
<p>Anwälte haben den entscheidenen Vorteil, daß ihre Honorare durch eine gesetzliche Gebührenordnung (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz RGV) gesichert sind, im Gegensatz zu den meisten Anderen, die ihre Sätze frei aushandeln müssen. Und damit müssen Anwälte nicht auf das freie Spiel der Marktkräfte, nämlich auf Angebot und Nachfrage, reagieren. So einen staatlich garantierten Mindestlohn hätte ich auch gerne.<br />
(via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/04/03/anwaltskosten-erklaert/">Basic Thinking</a>)</p>
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		<title>Zukunft durch Rücktritt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 07:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank hat den Rücktritt Rolf Breuers zum 3. Mai nach einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates mitgeteilt. Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank beugt sich damit binnen eines halben Jahres schon zum zweiten Mal externem Druck. Im Herbst musste Breuer auf Druck von Großaktionären auch als Aufsichtsratschef der Deutschen Börse zurücktreten. Analysten erwarten jetzt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank hat den Rücktritt Rolf Breuers zum 3. Mai nach einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates mitgeteilt. Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank beugt sich damit binnen eines halben Jahres schon zum zweiten Mal externem Druck. Im Herbst musste Breuer auf Druck von Großaktionären auch als Aufsichtsratschef der Deutschen Börse zurücktreten. Analysten erwarten jetzt einen Ansturm auf die Aktie, insbesondere die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch bekräftigten nach der Rücktrittsankündigung von Breuer ihre Einstufung für die Deutsche Bank mit &#8220;buy&#8221;.</p>
<p>Nach Herrn Schrempp hat nun auch Herr Breuer seinen Anteil daran, daß der DAX heute endlich wieder die 6.000 Punkte Marke geknackt hat. Es wäre wünschenswert, wenn auch anderen Überbleibsel der Deutschland AG der Entwicklung dieses Landes nicht weiter mit ihrem Machthunger im Wege stehen.</p>
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		<title>Neues Urheberrecht</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/03/neues-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2006 10:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher konnte man Anderen mit selbstgebrannten CDs hin und wieder eine Freude machen, man blieb durch die Bagatellklausel im Urheberrecht von einer Strafverfolgung wegen Raubkopierens verschont. Dies will Justizministerin Zypries jetzt abschaffen, künftig werden alle Schwarzkopien unter Strafe gestellen.
Nach dem neuen Gesetz dürfen auch Privatkopierer den Kopierschutz auf CDs nicht mehr umgehen, ohne sich strafbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnte man Anderen mit selbstgebrannten CDs hin und wieder eine Freude machen, man blieb durch die Bagatellklausel im Urheberrecht von einer Strafverfolgung wegen Raubkopierens verschont. Dies will Justizministerin Zypries jetzt abschaffen, künftig werden alle Schwarzkopien unter Strafe gestellen.<br />
Nach dem neuen Gesetz dürfen auch Privatkopierer den Kopierschutz auf CDs nicht mehr umgehen, ohne sich strafbar zu machen. Das legale Brennen von CDs zum Privatgebrauch ist damit faktisch unmöglich. Das Umgehen des Kopierschutzes wird zukünftig mit einem Bußgeld von <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/wirtschaft/artikel/513/72441/">3.750 Euro</a> bestraft.</p>
<p>Das kopieren von Musik- und Film wird in Deutschland künftig mit bis zu <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,407246,00.html">zwei Jahren Haft</a> bestraft. Klare Definitionen existieren nicht, was wie bestraft wird überlässt das Gesetz den Staatsanwälten. Diese können dann ein Verfahren einleiten oder nicht. Aus Kunden, vor allem aber aus den meisten Schulkindern, werden damit potenzielle Kriminelle. Ein Vergehen, daß so gut wie jeder als Bagatelle empfindet, wird mit Strafen verbunden, die eher an Kapitalverbrechen denken lassen.</p>
<p>&#8220;Verbraucherfreundlich&#8221; und einen &#8220;fairen Interessenausgleich zwischen den Verbraucherinnen und Verbrauchern einerseits sowie den Kreativen&#8221; nennt das die Bundesregierung. Damit werde &#8220;das deutsche Urheberrecht fit für das digitale Zeitalter&#8221;, so Brigitte Zypries. Diese gewachsene Drohung, für alltägliche Vergehen hart bestraft zu werden, diese Einschränkung von Rechten auf Seiten der Verbraucher einerseits und dieser Machtzuwachs auf Seiten der Industrie andererseits verkauft die Regierung heute als verbraucherfreundlich.</p>
<p>Unter Ausnutzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung wird das Auskunftsrecht für Provider nicht mehr nur als Instrument zur Fahndung nach Terroristen genutzt. Die Rechteinhaber hatten einen &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67257">Auskunftsanspruch gegen Internetserviceprovider</a> über die Identität von Rechtsbrechern&#8221; eingefordert hatte, um sich kostengünstiger als auf dem juristischen Weg &#8220;gegen Piraterie im Netz wirksam wehren zu können&#8221;. Nun wird den Rechteinhabern ein Auskunftsrecht gegenüber Internetprovidern zur Identifizierung Datentauschender Kunden gewährt. Nicht mehr die Staatsanwaltschaft erfragt bei den Providern den Namen eines Sünders, sondern Time Warner, Sony-BMG, Universal, EMI und Co.</p>
<p>Man darf keine kopiergeschützten CDs und  DVDs vervielfältigen, obwohl bei Computern, Brennern, Rohlingen, Scannern und Druckern zwangsweise Abgaben eingetrieben werden, die auch denen zugute kommen, die kopiergeschützte Werke produzieren.</p>
<p>Die Verbraucherschützer wenden sich gegen die zusäzlichen Pläne des Justizministeriums, Rechteinhabern den Zugriff zu persönlichen Daten von Internetnutzern zu erleichtern und ihnen ein Auskunftsrecht gegenüber Internet-Providern einzuräumen. Damit könne &#8220;eine Flutwelle von Abmahnungen mit erheblichen Anwaltskosten auf Eltern jugendliche Internetnutzer zukommen&#8221;. Besonders bedenklich sei dies im Zusammenhang mit Berichten, wonach <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/69206">private Internetfahnder im Auftrag von Unternehmen</a> bewusst illegale Inhalte im Internet anbieten, um Nutzer damit in die Falle zu locken.</p>
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		</item>
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		<title>Phonomarkt sinkt weiter</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/03/phonomarkt-sinkt-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 14:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Deutsche Landesgruppe der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) e.V. heute in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2005 bekanntgab, weist die Verbandsstatistik einen Umsatzrückgang um 4,6% aus, der Gesamtumsatz der Branche einschließlich der nicht an der Verbandsstatistik teilnehmenden Firmen immerhin noch um 0,4% von 1,753 auf 1,746 Milliarden Euro. Dagegen entwickelte sich 2005 das Geschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Deutsche Landesgruppe der <a href="http://www.ifpi.de/news/news-711.htm">IFPI</a> (International Federation of the Phonographic Industry) e.V. heute in ihrem<a href="http://www.ifpi.de/news/news-711.htm"> </a><a href="http://www.ifpi.de/wirtschaft/wirtschaft-713.htm">Jahreswirtschaftsbericht 2005</a> bekanntgab, weist die Verbandsstatistik einen Umsatzrückgang um 4,6% aus, der Gesamtumsatz der Branche einschließlich der nicht an der Verbandsstatistik teilnehmenden Firmen immerhin noch um 0,4% von 1,753 auf 1,746 Milliarden Euro. Dagegen entwickelte sich 2005 das Geschäft mit Downloads aus dem Internet und Mobile Downloads auf das Handy erfreulich - wegen geringer Margen und Marktanteile hat dies aber nur einen begrenzten Einfluss auf den Markt.</p>
<p>Deshalb fordern die Deutschen Phonoverbände:<br />
1. Einschränkung der zulässigen Privatkopie auf selbst erstellte Kopien vom eigenen Original<br />
2. Verbot von intelligenter Kopiersoftware aus Internetradioprogrammen<br />
3. Verbesserte Instrumente zur Pirateriebekämpfung, u.a. Auskunftsanspruch gegenüber Providern.</p>
<p>Schuld sind wie immer alle Anderen, definitiv nicht die Mitglieder des Verbandes. Bei einem Blick in den Kaffeesatz wurde erlesen, daß die Zahl von Musikdownloads aus illegalen Internetquellen von 383 (2004) auf 415 Mio. (2005) stieg . Wäre die kopierte Musik gekauft worden, hätte sie einen Umsatzwert von rund 6,3 Milliarden Euro gehabt.</p>
<p>Mag sein, aber:<br />
Wenn die Mitglieder des Verbandes vom Geschäft im Internet nicht ausreichend profitieren, weil sie zu geringer Marktanteile haben, sind sie selber Schuld. Und wenn man als Ausgleich zu sinkenden Absatzzahlen die Preise erhöht, darf man sich nicht wundern, wenn der Gesamtumsatz sinkt. Künstler, die ihre eigenen Gigantengagen schlicht nicht einspielen machen da auch nur wenig Sinn, das Ergebnis nennt man Verlust. Und vielleicht, aber nur vielleicht, passt das Angebot einfach nicht zur Nachfrage. Ich weiß ja nicht, ob es schon bemerkt wurde, aber die demographische Entwicklung der Bevölkerung dieses Landes hat sich in den letzten Jahren verändert.</p>
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		<title>Mozillas undurchsichtiges Finanzgebaren</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/03/mozillas-undurchsichtiges-finanzgebaren/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 16:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz unberechtigt ist die aufkeimende Kritik an der Mozilla Foundation und deren eigener Firma der Mozilla Corporation nicht. Vor Tagen kamen Gerüchte auf, wonach im letzten Jahr 72 Millionen Dollar in die Kassen der Mozilla Corp. geflossen sind. Das Geld stammt aus einem mit Google im Jahr 2004 geschlossenen Abkommen, wonach Google für jeden Zugriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz unberechtigt ist die aufkeimende Kritik an der Mozilla Foundation und deren eigener Firma der Mozilla Corporation nicht. Vor Tagen kamen <a href="http://www.calacanis.com/2006/03/06/firefox-mozilla-corporation-mozilla-foundation-made-72m-last/">Gerüchte</a> auf, wonach im letzten Jahr 72 Millionen Dollar in die Kassen der Mozilla Corp. geflossen sind. Das Geld stammt aus einem mit Google im Jahr 2004 geschlossenen Abkommen, wonach Google für jeden Zugriff bezahlt, wenn dieser aus der Suchleiste des Mozilla-Browsers stammt. In einer <a href="http://www.0xdeadbeef.com/weblog/?p=182">Stellungnahme</a> von Chris Blizzard aus dem Vorstand der Firma wird die genannte Summe zwar bestritten, es wird aber eingestanden, daß sie nicht sehr weit von den tatsächlichen Umsätzen entfernt ist.</p>
<p>Einerseits darf die Foundation als Non-Profit-Organisation keine Gewinne erwirtschaften, andererseits soll der vorhandene Gewinn der Foundation ermöglichen, ihre Produkte zu verbessern. Bei einem Open-Source-Projekt, bei dem ein erheblicher Teil der Developer nicht bei der Mozilla Corporation angestellt sind dürfte dies allerdings nur schwer zu bewerkstelligen sein.  Vielleicht sollte man dort einfach aufhören Spendenaufrufe zu starten, solange  man seine Einkünfte nicht offenlegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>verdi verlangt 6 % Gehaltserhöhung von T-Com</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/03/verdi-verlangt-6-gehaltserhohung-von-t-com/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 14:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft ver.di hat von der Deutschen Telekom eine deutliche Lohnsteigerung für die Mitarbeiter der Festnetzsparte T-Com verlangt. &#8220;Wir wollen 6 Prozent mehr&#8221;, sagte ein ver.di-Sprecher am heutigen Mittwoch in Berlin der dpa-AFX. Bei der letzten Anhebung zum 1. Januar 2005 hatte die Angestellten noch 2,7 Prozent mehr erhalten.
In den vergangenen Jahren hätten die Telekom-Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft ver.di hat von der Deutschen Telekom eine deutliche Lohnsteigerung für die Mitarbeiter der Festnetzsparte T-Com verlangt. &#8220;Wir wollen 6 Prozent mehr&#8221;, sagte ein ver.di-Sprecher am heutigen Mittwoch in Berlin der dpa-AFX. Bei der letzten Anhebung zum 1. Januar 2005 hatte die Angestellten noch 2,7 Prozent mehr erhalten.<br />
In den vergangenen Jahren hätten die Telekom-Mitarbeiter zurückgesteckt, begründete der Sprecher die Forderung, der bereits die Große Tarifkommission der Gewerkschaft zugestimmt hat. Er wies dabei auf die Anhebung der Dividende um 16 Prozent hin. T-Com beschäftigt derzeit 110.000 Mitarbeiter. Allerdings will der Konzern rund 20 Prozent abbauen.</p>
<p>Die Forderung macht durchaus Sinn, nachdem bei der schwächelnden Festnetzsparte bereits eine Umstrukturierung von 8.000 Mitarbeitern mit der Streichung von 1.500 Stellen beschlossen wurde. Dann werden halt mehr Stellen gestrichen. Hoffentlich keine Gewerkschaftmitglieder, daß ist nicht gut für verdi´s Einnahmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwarteter Preissturz bei Handy-Gesprächen</title>
		<link>http://www.rizbiz.de/2006/03/erwarteter-preissturz-bei-handy-gesprachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 13:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Poersch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business]]></category>

		<category><![CDATA[Sportliches Großereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[dpa HANNOVER. Deutschlands führender Mobilfunk-Anbieter T-Mobile rechnet für das laufende Jahr mit einem Preisrutsch von bis zu 20 Prozent bei Handy-Gesprächen.
Das sagte T-Mobile-Chef Rene Obermann am Dienstag vor Beginn der Computermesse Cebit in Hannover. Damit würde der Rückgang über dem Niveau des Vorjahres liegen, als die Preise um rund zehn Prozent nachgaben.
Während der Fußball-Weltmeisterschaft will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>dpa HANNOVER. Deutschlands führender Mobilfunk-Anbieter T-Mobile rechnet für das laufende Jahr mit einem Preisrutsch von bis zu 20 Prozent bei Handy-Gesprächen.</em></p>
<p><em>Das sagte T-Mobile-Chef Rene Obermann am Dienstag vor Beginn der Computermesse Cebit in Hannover. Damit würde der Rückgang über dem Niveau des Vorjahres liegen, als die Preise um rund zehn Prozent nachgaben.</em></p>
<p><em>Während der Fußball-Weltmeisterschaft will T-Mobile 20 Spiele live auf dem Handy übertragen. Voraussetzung für den Empfang ist ein UMTS- fähiges Handy. Um die Spiele zeigen zu können, schloss die Telekom- Tochter eine Vereinbarung mit der Vermarktungsgesellschaft Infront. Außerdem gibt es in Kooperation mit dem Abosender Premiere Zusammenfassungen aller 64 Begegnungen nach Spielende.</em></p></blockquote>
<p>Die Jungs sollen nicht damit rechnen, die sollen endlich die Preise senken.<br />
Und eine weitere Frage beschäftigt mich ganz besonders. Wer, um alles in der Welt, sieht sich denn Fussballspiele live auf dem Handy an? Da haben die ganzen Mobilfunk-Anbieter Milliarden für UMTS Lizenzen ausgegeben und dann fallen denen einfach keine sinnvollen Anwendungen dafür ein. Erst mal haben wollen und dann “schaun wir mal”.</p>
<p>Große Strategen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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